Einladung zum Fachforum am 13. November 2026 in Berlin
gepostet am
16. August 2026
-
10:27
Wirkungsvoll mit Community Organizing für mehr demokratische Power „von unten“
(Un-)Bezahlbar?!
Wie wird es gemacht und wie kann dies finanziert werden?
–
Erfolge und Herausforderungen
Praktiker*innen und Fördermittelgeber*innen im Dialog
in Kooperation mit der Landesarbeitsgemeinschaft Gemeinwesenarbeit und Soziale Stadtentwicklung Berlin
am
Freitag, den 13. November 2026
von 12:00 bis 17:30 Uhr
im Nachbarschaftshaus Urbanstraße
Berlin-Kreuzberg
>>Hier<< findet Ihr die offizielle Einladung.
Zur Anmeldung geht es >>hier<<.
Community Organizing macht Demokratie lebendig – in Nachbarschaften, Schulen, Communities und Gewerkschaften. Mit der Herausgabe des neuen Handbuch Community Organizing (2025) werden viele aktuelle praktische Beispiele sichtbar. Das wollen wir zum Anlass nehmen, um Autor*innen, freiwillig und beruflich Engagierte aus Initiativen und Vereinen sowie Fördermittelgebende und Unterstützende aus Kommunen, Hochschulen und Wohlfahrtverbänden zusammen zu bringen.
Wie kann auf gesellschaftliche Herausforderungen wie z.B. mangelnde Handlungsfähigkeit in benachteiligten Nachbarschaften, überhitztem Wohnungsmarkt, Wohnungslosigkeit, Partnergewalt, Demokratieverdrossenheit, mit dem Aufbau von solidarischen Bündnissen “von unten” reagiert werden? Wie lässt sich mehr Demokratie, Selbstorganisation, mehr “Power von unten” und eine Finanzierung langfristig und nachhaltig gestalten?
Mit dieser Fachtagung schaffen wir Raum für das Kennenlernen und Vernetzen unterschiedlicher Praxis. Wir ermöglichen den Dialog mit Fördermittelgebenden und stärken so das Netzwerk und Beziehungen untereinander. Unser Ziel ist die Realisierung und Finanzierung von Community Organizing in all seiner Vielfalt voranzutreiben.
Nächstes Aktiventreffen im September 2026
gepostet am
19. Juli 2026
-
19:28
Einblicke in ein Organizing Projekt in Thüringen / Sömmerda
mit geflüchteten Rom*nja aus der Ukraine
Hiermit laden wir Euch herzlich zu unserem Aktiventreffen am
Freitag, den 18.09.2026
von 12:00 – 14:00 Uhr
über zoom
ein.
Aus der Beobachtung heraus, dass im Landkreis Sömmerda in Thüringen auffällig viele, aus der Ukraine geflüchtete Rom*nja leben, initiierte ein FOCO-Kollege ein Organizing-Projekt in einer Gemeinschaftsunterkunft.
Im Aktiventreffen berichtet Toni, der bereits mehrere Jahre Erfahrung in der Arbeit mit Rom*nja besitzt, welche Schritte er gemeinsam mit Lenke, einer freiwilligen Übersetzerin, gegangen ist, um in den Kontakt mit der Zielgruppe zu kommen, Vertrauen aufzubauen und ihre Vorstellungen zur Verbesserung ihrer Lebensumstände in Erfahrung zu bringen. In einer Präsentation wird er über den Projektstand und die besonderen Herausforderungen in der Zusammenarbeit mit Menschen berichten, die über Generationen von Ohnmacht und Diskriminierung geprägt sind und so eine „Subkultur der Armut“ (Günter Albrecht) entwickelt haben.
Ausgehend von den beschriebenen Erfahrungen in diesem Projekt laden wir ein zu einem Austausch in Kleingruppen unter der Fragestellung:
Wie kann es gelingen, Menschen mit multiplen Diskriminierungserfahrungen, sog. „Have-Nots“ (Alinsky) zu erreichen und mit ihnen Schritte in die Selbstwirksamkeit zu gehen?
Welche Ressourcen und Netzwerke sind hilfreich (und notwendig), um Ohnmachtserfahrungen zu überwinden? Woran ist eine Organizing Haltung erkennbar, die Empowerment unterstützt?
Bei Interesse meldet Euch bitte bis zum 11.09.2026 per E-Mail an info@fo-co.info an.
Den Zugangslink erhaltet Ihr vorab per E-Mail.
Wir freuen uns auf Eure Teilnahme!
1. Aktiventreffen 2026
gepostet am
1. März 2026
-
18:29
Wir:Füreinander
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Community Organizing zum Aufbau einer Sorgenden Gemeinschaft
Hiermit laden wir Euch herzlich zu unserem Aktiventreffen am
Freitag, den 17.04.2026
von 12:30 – 14:30 Uhr
über zoom
ein.
Wir:Füreinander
war Titel und Leitidee eines Projektes, das in zwei steirischen Gemeinden (Österreich) umgesetzt wurde.
Dabei wurden zwei innovative Ansätze miteinander verbunden: Die Methode Community Organizing trug dazu bei, dass BürgerInnen die Bedingungen des guten Zusammenlebens verhandelten und eine Sorgende Gemeinschaft (Caring Community) gestärkt wurde.
Christian Fadengruber vom Verein Styria vitalis gibt Einblick in Aufbau, Umsetzung und Ergebnisse dieses Projektes.
Lernerfahrungen ergaben sich unter anderem aus der Unterschiedlichkeit der beiden Projektgemeinden (ländliche vs. großstadtnahe Gemeinde) oder der Rolle der Gemeinden als Auftraggeber dieses Projektes.
Das Projekt wurde von 2022 bis 2024 umgesetzt und vom Fonds Gesundes Österreich gefördert.
Bei Interesse meldet Euch bitte bis zum 10.04.2026 per E-Mail an info@fo-co.info an.
Den Zugangslink erhaltet Ihr im Anschluss per E-Mail.
Wir freuen uns auf Eure Teilnahme!
Das neue Handbuch Community Organizing ist da! – Jetzt bestellbar!
gepostet am
20. November 2025
-
20:57
Es gibt ein aktuelles Handbuch Community Organizing! Das Handbuch ist komplett neu gestaltet. Ende November 2025 wird das Handbuch, das FOCO in Zusammenarbeit mit Stiftung Mitarbeit herausgibt, erscheinen und auch über den Buchhandel zu beziehen sein.
Weitere Infos findet Ihr HIER!

2. Aktiventreffen 2025
gepostet am
22. Oktober 2025
-
22:43
„Sandow Community Power“
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Einblicke in ein Community-Organizing-Projekt im Cottbuser Stadtteil Sandow
Hiermit laden wir Euch herzlich zu unserem Aktiventreffen am
Freitag, den 12.12.2025
von 12:30 – 14:30 Uhr
über zoom
ein.
Wie kann Community Organizing dabei helfen, Nachbarschaften zu stärken und Brücken zwischen Menschen zu bauen, die sonst kaum miteinander in Kontakt kommen?
In Sandow erschweren soziale Spaltung und fehlende Begegnungsräume den Kontakt zwischen den verschiedenen Gruppen im Stadtteil. Das Projekt „Sandow Community Power“ organisiert die Menschen vor Ort, damit sie gemeinsam Veränderungen für alle im Stadtteil umsetzen können. Durch diese Zusammenarbeit und die entstehende Gemeinschaft wird sozialer Spaltung entgegengewirkt und resiliente zivilgesellschaftliche Strukturen werden aufgebaut.
Bei einer Kurzpräsentation mit anschließender Frage- und Diskussionsrunde stellt die Initiative Jugend und Kultur e. V. das Konzept und die Erfahrungen aus dem Projekt vor:
Wie gelingt es, Nachbar:innen mit verschiedenen Hintergründen und Eigeninteressen zu aktivieren?
Welche konzeptionellen Anpassungen sind nötig, um in ostdeutschen Städten zu wirken?
Und wie lassen sich daraus tragfähige Formen resilienter zivilgesellschaftlicher Strukturen aufbauen?
Bei Interesse meldet Euch bitte bis zum 10.12.2025 per E-Mail an info@fo-co.info an. Den Zugangslink erhaltet Ihr im Anschluss per E-Mail.
Wir freuen uns auf Eure Teilnahme!