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Stand: 16.02.2008

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Die Macht der Beziehungen
Community Organizing: Wie Bürgerbeteiligung einen Stadtteil positiv beeinflusst

Dieses Projekt ist selbständig und gehört nicht zum Bereich von foco, dem Forum Community Organizing. Weil wir es aber für ein spannendes Projekt halten, drucken wir den Text  mit Genehmigung der Körberstiftung nach. Die Quelle:

http://www.stiftung.koerber.de/wettbewerbe/usable/projektfoerderung/kraftwerk_mitte.html (Link nicht mehr aktuell)

 

Nichts motiviert Menschen so gut zur Aktivität wie das Gespräch unter vier Augen. Das amerikanische Prinzip des Community Organizing – eine spezielle Methode der Gemeinwesenarbeit – setzt deshalb systematisch auf die wichtigen gesellschaftlichen Akteure vor Ort, wenn es gilt, kommunale Probleme zu lösen. Gleich zwei Projekte, die durch Community Organizing auch die Problemviertel deutscher Städte anpacken wollen, sind durch den Transatlantischen Ideenwettbewerb der Hamburger Körber-Stiftung ausgezeichnet und gefördert worden.

Bei Gemeinwesenarbeit durch Community Organizing sprechen engagierte Bürger mit vielen einzelnen Anwohnern, mit Mitgliedern von Vereinen und gesellschaftlichen Institutionen vor Ort. In den individuellen Gesprächen werden zunächst die Themen sondiert, die den Bürgern wichtig sind. Erst dann geht man die Probleme mit gemeinsamen Kampagnen an. Es entstehen Bürgerorganisationen, in denen viele Menschen und Initiativen dauerhaft miteinander vernetzt sind und die sich als Akteure im lokalen Entscheidungsprozess neben Wirtschaft und Politik etablieren.

Frank Düchting, Leiter des CVJM in Hamburg und Initiator des Community-Organizing-Projekts „Kraftwerk Mitte“ in Hamburg, hat das Konzept in New York City kennengelernt. Gemeinsam mit einem Kreis von Bürgerinnen und Bürgern aus Hamburg-St. Georg, einem innerstädtischen Altbauviertel, ist er nun dabei, die Organisation „Kraftwerk Mitte“ nach amerikanischem Vorbild aufzubauen. Das Bündnis will aktiv etwas für die Verbesserung des Viertels in Bahnhofsnähe tun. Zu der besonderen Problematik hier gehören Drogenhandel und -konsum, aber auch die sinkende Zahl von Kindern im Stadtteil. Der USable-Projektpreis von 2002 hat der Initiative im Frühjahr 2003 eine Schulung mit amerikanischen Experten zu Methodik, Theorie und Praxis des Community Organizing ermöglicht.

Bei Gemeinwesenarbeit durch Community Organizing sprechen engagierte Bürger mit vielen einzelnen Anwohnern, mit Mitgliedern von Vereinen und gesellschaftlichen Institutionen vor Ort. In den individuellen Gesprächen werden zunächst die Themen sondiert, die den Bürgern wichtig sind. Erst dann geht man die Probleme mit gemeinsamen Kampagnen an. Es entstehen Bürgerorganisationen, in denen viele Menschen und Initiativen dauerhaft miteinander vernetzt sind und die sich als Akteure im lokalen Entscheidungsprozess neben Wirtschaft und Politik etablieren.

Frank Düchting, Leiter des CVJM in Hamburg und Initiator des Community-Organizing-Projekts „Kraftwerk Mitte“ in Hamburg, hat das Konzept in New York City kennengelernt. Gemeinsam mit einem Kreis von Bürgerinnen und Bürgern aus Hamburg-St. Georg, einem innerstädtischen Altbauviertel, ist er nun dabei, die Organisation „Kraftwerk Mitte“ nach amerikanischem Vorbild aufzubauen. Das Bündnis will aktiv etwas für die Verbesserung des Viertels in Bahnhofsnähe tun. Zu der besonderen Problematik hier gehören Drogenhandel und -konsum, aber auch die sinkende Zahl von Kindern im Stadtteil. Der USable-Projektpreis von 2002 hat der Initiative im Frühjahr 2003 eine Schulung mit amerikanischen Experten zu Methodik, Theorie und Praxis des Community Organizing ermöglicht.

Bei Gemeinwesenarbeit durch Community Organizing sprechen engagierte Bürger mit vielen einzelnen Anwohnern, mit Mitgliedern von Vereinen und gesellschaftlichen Institutionen vor Ort. In den individuellen Gesprächen werden zunächst die Themen sondiert, die den Bürgern wichtig sind. Erst dann geht man die Probleme mit gemeinsamen Kampagnen an. Es entstehen Bürgerorganisationen, in denen viele Menschen und Initiativen dauerhaft miteinander vernetzt sind und die sich als Akteure im lokalen Entscheidungsprozess neben Wirtschaft und Politik etablieren.

Frank Düchting, Leiter des CVJM in Hamburg und Initiator des Community-Organizing-Projekts „Kraftwerk Mitte“ in Hamburg, hat das Konzept in New York City kennengelernt. Gemeinsam mit einem Kreis von Bürgerinnen und Bürgern aus Hamburg-St. Georg, einem innerstädtischen Altbauviertel, ist er nun dabei, die Organisation „Kraftwerk Mitte“ nach amerikanischem Vorbild aufzubauen. Das Bündnis will aktiv etwas für die Verbesserung des Viertels in Bahnhofsnähe tun. Zu der besonderen Problematik hier gehören Drogenhandel und -konsum, aber auch die sinkende Zahl von Kindern im Stadtteil. Der USable-Projektpreis von 2002 hat der Initiative im Frühjahr 2003 eine Schulung mit amerikanischen Experten zu Methodik, Theorie und Praxis des Community Organizing ermöglicht.

 

 

 

 

 

 

Herausgeber: Forum Community Organizing, Website: Michael Rothschuh, Brühl 20 31134 Hildesheim, HAWK