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Neuer Newsletter Juli
2010
u.a. mit folgenden Themen
- Fundraising ist erfolgreich
- Beratungsbesuche von US-Organizern in
Europa
- CO auf dem Ökumenischen Kirchentag
- CO Projekte in Deutschland
- Internationale Kontakte
Vortrag von Peter Szynka und Michael Rothschuh am
3.9.2010:
„Macht und Organisation –
Saul D. Alinsky und Community Organizing in Deutschland“
Tagung und Netzwerktreffen zu Community Organizing
in Deutschland am 3. und 4.9.2010
zusammen mit
www.starke-nachbarschaften.de
Fragestellungen:
Wie
entwickelt sich im Zeichen der globalen und regionalen Veränderungen
der letzten 20 Jahre Community Organizing in der Bundesrepublik,
welche Fragen und Antworten stellen sich den PraktikerInnen?
Wie begegnen
CO-Projekte der Anforderung nach einer unabhängigen Finanzierung,
wie versuchen sie Fundraising in der Bundesrepublik zu gestalten?
Führen die
angestoßenen Entwicklungen zu einer Demokratisierung der
Bewohnerinnen und Bewohner, in welchem Zusammenhang stehen
Projekterfolg und Beteiligungspraxis?
Oder aber
führt die Praxis der »geleiteten Bürgerbeteiligung« durch Bund und
Städte zu einer Konkurrenz zwischen CO und ebendiesen und befördert
am Ende doch Beteilungsverweigerung und Stillstand?
Aktuelle
Trainingsangebote
11.-13.Oktober 2010 in Gelnhausen,
11.-13.April 2011 in Berlin,
21.-23.November 2011 in Berlin
Momentum010: Solidarität" von 21. - 24.
Oktober 2010
in Hallstatt
(Oberösterreich)
TRACKS& THEMENNETZWERKE MOMENTUM 2010 :
SOLIDARITÄT
forum
community organizing
e.V.
5 gute Gründe für Organizing
*
Community Organizing (CO) gibt allen Menschen die Chance,
gehört zu werden
* CO schafft Verbesserungen in
der Nachbarschaft und stadtweit
* CO baut Zivilgesellschaft auf
* CO trägt dazu bei, dass
MigrantInnen an der Gesellschaft teilhaben
* CO befähigt und ermächtigt
Menschen und ändert ihr Leben
Mitten in der ökonomischen
Krise und den Mittelkürzungen der Regierung für
soziale Programme ist die Zeit für Organizing da!
Mit eigenen Organisationen können
Bürgerinnen und Bürger ihre Belange selbst vertreten.
CO- Prozesse in Deutschland
Im Kaiserpark in Altenessen gibt es jetzt eine neue
Beleuchtung, Müllbeseitigung, ein Notfalltelefon und
Freizeitangebote.
In Saarbrücken wird eine Fußgängerbrücke,
die abgerissen werden sollte, neu gebaut.
In Nordenham können Obdachlose ein Mal monatlich
kostenlos ins Kino gehen.
In Worms werden städtische Wohnungen saniert.
In Leipzig arbeiten Kirchen, Bürgerintiativen
und ein Kulturzentrum daran, eine Community Organisation zu
gründen.
In Wetzlar, Wuppertal und Düren-Kreuzau
nutzen Kirchen Community Organizing Strategien, um Mitglieder
zu mehr Teilnahme zu ermuntern.
In
Hamburg-Wilhelmsburg gibt es keinen beruflichen
Organizer - Community Organizing gibt es trotzdem.
Was
können Sie tun, damit Community Organizing weiter
verbreitet wird?
Ziel von foco e.V. ist es,
Prinzipien und Methoden des Community Organizing (CO) in
Deutschland zu verwurzeln und weiter zu entwickeln.
Dies geschieht durch:
die Förderung von Organisationen und ihrer
Vernetzung
Trainings und Ausbildung
Öffentlichkeitsarbeit
die Verbindung von Forschung und Lehre, insbesondere in
der Gemeinwesenarbeit und Sozialen Arbeit ·
die Kooperation mit gesellschaftlichen Organisationen
CO ist den Prinzipien von Selbstbestimmung,
Selbstverantwortung, sozialer Gerechtigkeit und Solidarität
verpflichtet. Im Kräftespiel gegenüber der
scheinbaren Allmacht von Staat und Wirtschaft setzt CO auf die
demokratische Macht der BürgerInnen, die sich organisieren
und so handlungs- und durchsetzungsfähig werden. Community
Organizing ist politische Bildung und politisches Handeln
zugleich.
Foco e.V. ist Mitglied im European Community
Organizing Network (ECON).
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