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Stand: 12.06.2009

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Training und Einführung in München 20.-22.September

Einführungsabend 21.September, 19 Uhr

Referenten und Moderation

Reverend Paul Allan Cromwell,

Wissenschaftsjournalist Wolfgang C. Goede

Vernetzungsberater Wolfgang Fänderl

21. und 22.09.2009 (Wiesnzeit!) im Ökologischen Bildungszentrum München, Englschalkingerstraße 166,

81927 München, mehr in http://www.netzwerk-gemeinsinn.net/content/view/509/142/ 

Anmeldung

 

Saul Alinsky wird 100 Jahre alt.

Saul Alinsky ist am 30.Januar 1909 geboren. Er ist am 12. Juni 1972 gestorben. Aber seine Ideen lebten weiter in unzähligen großen und kleinen Organisationen, nicht nur in den USA, sondern auch in Deutschland.

Hier Glückwunschbriefe an ihn, wo auch immer er sein mag.

Wolfgang Goede: Alinsky - eine Art Lottogewinn für mich
Alinsky wird 100, 37 Jahre davon hat er mich in vielen Lebensbezügen geleitet und mir richtig gut getan. Man könnte auch sagen, er platzte in mein
Leben wie ein Lottogewinn.

1972 kam ich als 21-Jähriger mit Aktion Sühnezeichen nach Chicago, suchte Orientierung, wollte etwas Sinnvolles lernen -- und fand dies beim Community Organizing mit Tom Gaudette und Shel Trapp sowie Jim Capraro, später 1976 in San Francisco bei Jim Dickson und Larry Gordon.

Vorher hatte ich 68 erlebt, konnte damit nie so richtig was anfangen, war mir zu verkopft und ideologisch, rechthaberisch und überhaupt ... Community Organizing dagegen war ein Werkzeugkasten des Empowerment, mehr: eine Schule fürs Leben, die auch geistig und psychologisch trainierte, mit bestechender Logik zum einen, zum anderen mit der Herausforderung, People's Victories zu ermöglichen, dazu die Menschen auch ständig herauszufordern. Insofern sind mir diese beiden Städte besonders ans Herz gewachsen, weil ich dort meine Lehrjahre verleben durfte. Später wurde ich Journalist. Als wir mit Kollegen aus aller Welt die World Federation of Science Journalists http://www.wfsj.org/ organisierten, ließ ich mich von Alinsky leiten: Der Weltverband hat
das Empowerment auf seine Fahnen geschrieben und hat ein einzigartiges Mentoring Programm begründet, das Kollegen in Drittweltländern zu kritischen Journalisten schult.

Wissenschaft und Demokratie zusammenzubringen, ist eine weitere Herausforderung, die erst einmal intellektuell gelöst werden muss, wobei Alinsky die geistigen Benchmarks setzt: http://www.fo-co.info/goede_journalism.htm. Als wir in München vor der WM 2006 gegen den Bau eines Fußballstadions gleich am Olympiadorf kämpften, war Alinsky unser Ratgeber: http://www.fo-co.info/goede-2004-weg-fuer-D.htm. Im Münchner Netzwerk Gemeinsinn hat der Alinsky-Geist in Form vieler Veranstaltungen und Trainings Eingang gefunden.

Die Arbeit in der Münchner Selbsthilfe ohne Alinsky als geistiger Seitenausleger? Undenkbar: http://www.pm-magazin.de/de/nurinternet/artikel_id459.htm
Und last but not least: Der grandiose Sieg Obamas, der mit den Mitteln des Community Organizing gelang und an dessen Kampagne ich aktiv teilnehmen durfte: http://blogs.pm-magazin.de/openscience/stories/32581/ 10 Tage vor Alinskys Hundertstem hat Obama das Präsidentenamt übernommen. Die nächsten vier Jahre werden zeigen, ob sich im Geiste des großen Meisters auch eine neue Weltpolitik gestalten lässt.
Wolfgang Goede



Günter Rausch:

Chicago der vierziger Jahre des letzten Jahrhunderts und Freiburg im Breisgau im Jahre 2009 unterscheiden sich in vielem. Und doch gibt es eine gewisse Verbindung. Nicht, dass wir nicht Zeiten und Welten auseinander halten könnten. So meinen wir doch, dass uns eines verbindet:

Die Ideen und Methoden des Saul Alinsky, der mithilfe des Community Organizing jenen Leuten Perspektiven gab, die oftmals nicht mehr an sich selber glaubten. Von ihm haben wir gelernt, dass der Glaube an die Kraft der vielen Menschen, mit denen niemand rechnet und auf die niemand zählt, imstande ist, die Macht der schier Allmächtigen in ihre Schranken zu verweisen. Wir haben hier in Freiburg vielen Mieterinnen und Mietern geholfen, sich zu organisieren, ihre schlummernden Kräfte zu mobilisieren und so ihren Interessen zum Durchbruch zu verhelfen. Immer wieder verhalf uns ein Blick in die Bücher Alinskys neue Ideen und Aktionen zu kreieren und vor allem den Mut und die Zuversicht zu finden, an die mögliche Macht der kleinen Leute zu glauben.

Carsten Müller:

Dear Saul David,

herzlichen Glückwunsch zum 100sten! Darf ich zu diesem Anlass an eine Anekdote aus Deinem Leben erinnern?

In einem Interview, dass Du dem Playboy – was ich bis heute nicht verstehe – gegeben hast, berichtest Du über Dich selbst: „Ja, im Kleinen habe ich das System bekämpft, seit ich sieben oder acht Jahre alt war. Ich meine, ich war die Art von Kind, das nie davon geträumt hat auf dem Rasen zu laufen, bis es ein Schild mit der Aufschrift »RASEN NICHT BETRETEN« sah, und dann darauf herumtrampelte …“1

Diese Haltung, sich nichts Unsinniges vorschreiben und verbieten zu lassen, finde ich bewundernswert. Demokratie, soll sie lebendig bleiben, braucht aktive BürgerInnen – auch Nonkonformismus und zivilen Ungehorsam.

Unsere Aufgabe ist es, deshalb Räume zu eröffnen, in denen Kinder, Jugendliche und Erwachsene Erfahrungen des Widerstandes und des gemeinsamen Problemlösens machen können. Was leider in unserer verwalteten und ökonomisierten Welt immer schwieriger scheint …

Trotz alledem: Hoffnungsvolle Grüße.

Emden, 22.01.2009

Carsten Müller , Prof. Dr. für Soziale Arbeit an der Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven – Studienort Emden



in den USA erschienen u.a.



 

Saul Alinsky, The Man Who Inspired Obama

Interview von Sanford Horwitt (Biograf von Saul Alinsky) zum 100. Geburtstag von Saul Alinky:

[4 min 49 sec] http://www.npr.org/templates/player/mediaPlayer.html?action=1&t=1&islist=false&id=100057050&m=100057029


Day to Day, January 30, 2009 · You may not recognize his name at first, but Saul Alinsky served as the inspiration behind President Barack Obama's initiative to become a community organizer in Chicago. Fridays is the 100th birthday of the founder of the Industrial Areas Foundation. Alex Cohen talks with Alinsky biographer Sanford Horwitt about his book Let Them Call Me Rebel: Saul Alinsky His Life and Legacy and the man.(http://www.npr.org/templates/story/story.php?storyId=100057050 )


Auszug aus: www.chicagotribune.com/news/local/chicago/chi-saul_city_zone_readyjan30,0,6286214.story

Alinsky's organizing legacy lives on

Friends, disciples to pay tribute to community organizer at U. of C.

By Ron Grossman

Tribune reporter

January 30, 2009

When friends and acolytes of Saul Alinsky gather at his alma mater Friday to honor the father of community organizing they'll cut a 100th birthday cake, share war stories and perhaps have a lively debate:

If he were alive, would the great rabble-rouser join in the festivities or picket the University of Chicago?
"Saul had a soft spot for the university, when they weren't acting like idiots," said Nicholas von Hoffman, who along with Alinsky helped residents of the nearby Woodlawn neighborhood frustrate the university's urban renewal plans in the 1960s. The community saw Big Brother in the blueprints.
Alinsky's centennial will be marked by a yearlong series of programs across the country. They begin in Chicago, where he pioneered the in-your-face style of organizing—first in Back of the Yards, a neighborhood flat on its back during the Great Depression; then in Woodlawn, where the organization he started campaigned for the decent housing that now is replacing slums and rubble-filled lots.
In Alinsky's method, the organizer is a facilitator and agitator. It works because the targets, people of power, are hit with an unaccustomed force: ordinary people loudly demanding the right to be heard.

When he died in 1972, someone put a homemade sign in a Chicago empty lot: "The Saul Alinsky Peoples' Park." An alderman offered a resolution to officially name a park for him but it was squashed by the first Mayor Daley.
Still, Alinsky is memorialized across the country—not with statues or inscriptions but by the neighborhoods to which he brought hope to residents. Farmworkers have a union thanks to an Alinsky apprentice, Cesar Chavez. And now in the White House is an even better-known community organizer—President Barack Obama—who was trained by apostles of Alinsky.

Chicago is probably the only place that had the combination of ingredients that helped shaped Alinsky: sociology, socialism and the syndicate.
He studied sociology at the U. of C., where the discipline was born. For field work, he interviewed juvenile delinquents and mobsters. As Alinsky told the story (and friends recall he never un-embellished a tale), he was tutored in the ways of organized crime by the notorious Frank "The Enforcer" Nitti.
The experience provided Alinsky with a fundraising device.
"Saul had to find money for his organizing projects from socialites with a social conscience," said Sanford Horwitt, who wrote "Let Them Call Me Rebel: Saul Alinsky, His Life and Legacy" and is the organizer of Friday's event. "He regaled them with anecdotes of gangsters much more fascinating than country club gossip."

But palling around with street toughs convinced Alinsky that social problems had to be tackled head-on, not by gathering statistics, said Leon Despres , a former 5th Ward alderman, and a classmate of Alinsky's at U. of C.
He and Alinsky went to a shooting range to prepare for the revolution that seemed inevitable as the Great Depression appeared to be the end of capitalism.
But socialism and the revolution never came, and Alinsky afterward became intolerant of ideology. "A liberal has his feet firmly planted, in thin air," he said.
He found a firmer footing in Back of the Yards, a neighborhood known for its slums and poverty. Workers at the nearby stockyards were struggling to organize a union, but were beset with ethnic rivalries.
It was in Back of the Yards that an organizing revolution was born in the 1930s when Alinsky successfully recruited leaders of previously hostile ethnic groups—Lithuanian, Poles, Czechs and Slovaks—by appealing to their mutual self-interests.
He also found a longtime ally, Bishop Bernard Sheil. Most Catholic clergy thought unionists were atheistic communists, but Sheil had a reformers' heart.
Sheil found the money for Alinsky to preach a simple message to the warring factions of Back of the Yards.
"Now, power comes in two forms—money and people," Alinsky told them. "You haven't got any money but you do have people, and here's what you can do with them."

His list of tactics included marches and street theater—plus threats of both. Alinsky said every organization needs a stool pigeon through whom supposed plans can be leaked to the powers-that-be. The other side then might be prompted to give in.
But he taught that organization was essential.
Fellow organizer Von Hoffman recalled a protest of conditions at a Woodlawn school where a boycott was a done deal before it began.
"We'd organized the area so completely that without a single picket not a child came to school," said von Hoffman, 79.
Bishop Arthur Brazier, longtime head of The Woodlawn Organization, said Alinsky had a taste for the good life as well as for justice. As the clamor began for urban renewal in Woodlawn, Alinsky summoned him to a meeting in the Empire Room of the Palmer House hotel.
"I'd never been to such a fancy restaurant," said Brazier, 89. "I'm wearing clerical clothing, and a woman entertainer, Sophie Tucker, is singing suggestive lyrics."
Woodlawn had experienced rapid racial change and deteriorating housing in the 1950s and '60s. U. of C. thought bulldozers were the prescription. Brazier noted the city stood to benefit from an urban renewal program, which would bring additional federal money it could use elsewhere.
Yet within three years, The Woodlawn Organization forced the city and the university to negotiate pacts that gave residents a say in their neighborhood's fate. With Alinsky's help, a community group stood up to a powerful institution and a political machine and won. Today, it still continues to mobilize residents to stand up against social injustice.

Publicly Alinksy wasn't afraid to toot his horn. His Chicago successes made him nationally known, and he accepted endless speaking engagements to support his organizing campaigns. His son David recalled him rarely being around.
Still, something of his dad's vision rubbed off on David, who ran for grammar school president.
"I gave a speech saying: 'We must control our own schoolyard,' " said Alinsky, 64. "When our homeroom teacher said she was shocked, I won every vote."
That was vintage Saul Alinsky: Get the authority figure to denounce you and ordinary folks will embrace you.
He put his thoughts into "Reveille For Radicals," a best seller in 1946. Then in an interview shortly before his death he succinctly summarized his method, explaining how to motivate strangers into becoming activists:

Call a meeting to discuss a neighborhood's problems. After outlying the issue, call on someone, say a Mr. Smith. Ask him what he thinks of the situation. After that, he'll do anything to help—pass out pamphlets, carry a picket sign, whatever.
"Because in his whole life, nobody has ever asked Mr. Smith what he thinks," Alinsky said.

rgrossman@tribune.com"










Neu: Wolfgang C. Goede, 2008: Super Tuesday - zur Community Organizing Diskussion in Deutschland und bei den gegenwärtigen US-Wahlen


 

Ziele und Arbeitsweise von foco

Ziel von foco e.V. ist es, Prinzipien und Methoden des Community Organizing (CO) in Deutschland zu verwurzeln und weiter zu entwickeln. Dies geschieht durch:

  • die Förderung von Organisationen und ihrer Vernetzung

  • Trainings und Ausbildung

  • Öffentlichkeitsarbeit

  • die Verbindung von Forschung und Lehre, insbesondere in der Gemeinwesenarbeit und Sozialen Arbeit

  • die Kooperation mit gesellschaftlichen Organisationen

CO ist den Prinzipien von Selbstbestimmung, Selbstverantwortung, sozialer Gerechtigkeit und Solidarität verpflichtet. Im Kräftespiel gegenüber der scheinbaren Allmacht von Staat und Wirtschaft setzt CO auf die demokratische Macht der BürgerInnen, die sich organisieren und so handlungs- und durchsetzungsfähig werden.

Community Organizing ist professionelle Aktivierungs- und Organisierungsarbeit.
Es geht um praktikable Wege zu dem Ziel, dass insbesondere gesellschaftlich benachteiligte Bürgerinnen und Bürger sich gemeinschaftlich für die Verbesserung ihrer Lebensumstände einsetzen, über den Aufbau von eigenen demokratischen Organisationen (Gegen-) Macht erlangen, Ohnmacht überwinden und auf benachteiligende Strukturen einwirken können.

Community Organizing ist politische Bildung und politisches Handeln zugleich. Dabei setzt es an den unmittelbaren Eigeninteressen und der Problemsicht der beteiligten Menschen an.

CO zeichnet sich aus durch:

  • den Aufbau einer Kultur von tragfähiger öffentlicher Beziehungen

  • das Herausfinden von Eigeninteressen als Triebfeder für jedes Handeln, 

  • das Aushandeln gemeinsamer Interessen und 

  • das Organisieren von gemeinschaftlichem und strategischem Handeln

  • das Aufgreifen sowie das öffentliche und produktive Austragen von Konflikten

  • den professionellen Aufbau von lebendigen, machtvollen Organisationen und Koalitionen auf breiter Basis

  • das Vertrauen in die Fähigkeit der Menschen, ihre Lebensbedingungen selbst zu gestalten

Geschichte

Wie meistens im Community Organizing fing es an mit Ärger und mit Lust; mit dem Ärger von vier Studierenden über die Ausbildung in der Gemeinwesenarbeit und mit der Lust, etwas zu verändern. Sie nahmen sich vor, Geschichte, Theorie, Praxis und Ausbildung von Gemeinwesenarbeit und dem amerikanischen Community Organizing zu vergleichen und machten sich dafür auf den Weg nach Chicago. Nach viermonatigen Gesprächen, Beobachtungen und Forschungen schrieben sie ihre Diplomarbeit, aus der schnell ein Buch wurde: "Let´s organize!" von Marion Mohrlok, Rainer und Michaela Neubauer und Walter Schönfelder (1993). Bei Tagungen wie der Werkstatt Gemeinwesenarbeit im Burkhardhaus machten sie andere neugierig; nächste Schritte waren Trainings zum Community Organizing, für die Ed Shurna aus Chicago und Don Elmer aus San Francisco anreisten und eine Gruppenreise 1995, aus der wiederum ein Buch entstand: "Forward to the Roots" (1996). Die Gruppe bildete sich so zunächst informell und dann als eingetragener und gemeinnütziger Verein, als foco e.V. , das Forum Community Organizing. Der Rundbrief erschien, Trainingsangebote wurden entwickelt, Tagungen durchgeführt. 

Nachdem Birgitta Kammann und Peter Szynka lange Zeit Vorsitzende waren, gehören jetzt dem Vorstand Peter Szynka als Vorsitzender, Walter Häcker als stellvertretender Vorsitzender und Lothar Stock als Verantwortlicher für Finanzen an. Michael Rothschuh gestaltet die Website inhaltlich und formal. Nach wie vor aber arbeitet foco e.V.  kollegial, die Aufgaben werden nach Interessen und Bereitschaften der Mitglieder verteilt, oft in Rotation.

Seit dem Sommer 2004 ist Rev. Paul Cromwell in Deutschland und arbeitet mit foco zusammen an einer möglichen Stärkung des Community- Organizing Ansatzes in Deutschland. Er besucht die Mitglieder an ihren Orten, geht dort zusammen mit ihnen zu Personen und Organisationen, die am Community Organizing interessiert sind und bietet Informationen und Kurzzeit- Trainings an.

Im Oktober 2005 haben Ed Shurna aus Chicago und Don Elmer aus San Francisco, die vor über zehn Jahren das erste Training zum Community Organizing in Deutschland durchgeführt haben, foco in Frankfurt besucht und in Hamburg an einem von foco initiierten Kolloquium zum Community Organizing teilgenommen. 

Fünf bis sechs Projekte in Deutschland beziehen seit 2007 unter Beratung von Paul Cromwell mehr und mehr Elemente des Community Organizing in ihre Arbeit ein. Sie haben an einem intensiven und gut besuchten foco- Training im September 2006 in Gelnhausen mit Paul Cromwell, Birgitta Kammann und Peter Szynka,  teilgenommen.

Herausgeber: Forum Community Organizing, Website: Michael Rothschuh, Brühl 20 31134 Hildesheim, HAWK

 



1In: Penta, Leo (Hrsg.) (2007): Community Organizing – Menschen verändern ihre Stadt. Hamburg, Seite 23.